Verwechseln Sie TPMS-Neulernen nicht mit Sensorprogrammierung.

Die Wartung von mit TPMS ausgestatteten Fahrzeugen kann ohne das Wissen, die richtigen Teile und die richtigen Werkzeuge eine Herausforderung sein. Trotz aller Schulungsprogramme und Fachartikel zu diesem Thema gibt es immer noch viele Missverständnisse über TPMS, und die Verwechslung zwischen Fahrzeug-Neulernen und Sensorprogrammierung steht ganz oben auf der Liste.

Fahrzeug-Neulernen und Sensorprogrammierung sind völlig unterschiedliche Verfahren.

Das Problem rührt von der Verfügbarkeit von TPMS-Sensoren auf dem Nachrüstmarkt her, die als „programmierbare“, „universelle“ oder „klonierbare“ Sensoreinheiten geliefert werden. Diese Sensoren müssen mit den richtigen Protokoll-/Anwendungsinformationen für das Fahrzeug programmiert werden, bevor sie in den Reifen eingebaut werden können, und müssen dann wieder auf das Fahrzeug eingelernt werden. Leider übersehen einige Werkstätten diesen Schritt und glauben fälschlicherweise, dass die Programmierung der Sensoren ausreicht. Dieser Irrtum kann zu Service-Rückläufen und Kundenbeschwerden führen.

Das Umlernen des Fahrzeugs ist ein Standard-TPMS-Serviceschritt

Jeder TPMS-Sensor muss nach dem Austausch gemäß dem vorgeschriebenen OE-Umlernverfahren auf das Fahrzeug „umgelernt“ werden, unabhängig davon, ob es sich um einen Original-OE-Sensor oder einen Nachrüstsensor handelt. Das Umlernverfahren ist vorgeschrieben, um sicherzustellen, dass nicht nur der ausgetauschte TPMS-Sensor, sondern auch das gesamte TPMS-System des Fahrzeugs ordnungsgemäß funktioniert. Mit Ausnahme einiger Chrysler- und Mazda-Modelle, die durch ein Fahrverfahren auf das Fahrzeug umgelernt werden können, ist ein TPMS-Scan-Tool erforderlich, um das Verfahren zum Umlernen des Fahrzeugs abzuschließen.

Die Programmierung des Sensors ist ein zusätzlicher TPMS-Serviceschritt

Einige Aftermarket-Sensoren erfordern eine spezielle Programmierung, um die Anwendungsspezifikationen des Fahrzeugs vor dem Einbau und dem Umlernen zu erfüllen. Dazu können „programmierbare“, „universelle“ oder „klonierbare“ Sensoren gehören. Neben diesem zusätzlichen Schritt müssen die Techniker möglicherweise auch in zusätzliche Spezialwerkzeuge, Schulungen und Software investieren, um den Prozess abzuschließen. Und selbst wenn eine Werkstatt über das spezielle Programmierwerkzeug verfügt, muss es möglicherweise aktualisiert werden, um die neuesten Anwendungs- oder Softwareänderungen bereitzustellen, damit es den Spezifikationen eines bestimmten Fahrzeugs entspricht.

Mehrfachanwendungssensoren sind vorprogrammiert

Mehrfachanwendungs-TPMS-Sensoren, wie der VDO REDI-Sensor, erfordern diesen zusätzlichen Programmierschritt nicht, da sie bereits mit der richtigen Programmierung geladen sind, die für die Funktion mit dem TPMS des Fahrzeugs erforderlich ist. Diese Multiapplikationssensoren können dazu beitragen, verlorene Servicezeit zu reduzieren, unnötige Ausgaben und Schulungen zu vermeiden und Kundenbeschwerden und Rückrufe zu verringern.

Sofort einsatzbereit


VDO REDI-Sensor ist ein Multiapplikationssensor für TPMS, der genau wie der OE-Sensor funktioniert. Er ist vorprogrammiert und bereit für das Anlernen des Fahrzeugs, sobald der Techniker ihn aus der Verpackung nimmt und in den Reifen einbaut. REDI-Sensor folgt den Standard-OE-Fahrzeug-Neulernverfahren und funktioniert mit allen wichtigen TPMS-Scan-Tools, einschließlich denen von ATEQ, Bartec, OTC / SPX, K-Tool (T.I.P.S.) und Snap-on.

Außerdem deckt VDO REDI-Sensor über 85% aller Fahrzeuge in Nordamerika mit nur drei Sensor-Teilenummern ab und ersetzt über 140 OE-Sensoren.

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