Wie man Wasserschäden in der Wand repariert

Es gibt nur wenige Dinge auf der Welt, die Wohnmobilbesitzer mehr erschrecken als Wasserschäden in der Wand. Dieser Schaden ist unansehnlich und kann zu ernsteren Problemen – und teureren Lösungen – führen, wenn er nicht behoben wird. Die gute Nachricht ist, dass Sie den Schaden schon im Keim ersticken können, wenn Sie ihn schnell erkennen. Das ist aber nur möglich, wenn Sie wissen, wie man ihn bekämpft. Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um Wasserschäden in den Wänden Ihres Wohnmobils zu beheben.

Schritt eins: Das Leck

Wenn Wasser in die Wände Ihres Wohnmobils eingedrungen ist, dann ist Ihr Hauptproblem möglicherweise noch nicht die Wirkung. Es ist die Ursache für all das Wasser. Woher kommt das Wasser? Gibt es ein Leck an der Außenseite, das behoben werden muss? Im Inneren? Bringen Sie Ihr Wohnmobil an einen sicheren und trockenen Ort und sehen Sie sich in der Umgebung um. Verwenden Sie eine Taschenlampe – auch tagsüber -, damit Sie alle dunklen Bereiche und Ecken untersuchen können, die verdächtig sein könnten.

Vergessen Sie bei der Suche nach dem Leck nicht, dass einige Lecks unsichtbar sein können, d. h. sie können unter Bereichen auftreten, z. B. dort, wo das Fenster auf die Wand trifft. Ziehen Sie sich Handschuhe an und berühren Sie diese Stellen, um zu sehen, ob es dort lose Teile gibt, die Ihnen einen Hinweis geben könnten. Wenn Sie herausgefunden haben, wo das Leck ist, können Sie feststellen, ob es sich um etwas handelt, das Sie selbst flicken können, oder ob es sich um einen Bereich handelt, der möglicherweise komplett ausgetauscht werden muss. Wenn Sie das Leck frühzeitig erkannt haben, sollten Sie es selbst reparieren können.

Zweiter Schritt: Finden Sie das richtige Dichtmittel

Wenn Sie ein Leck gefunden haben, das Sie selbst reparieren können, gibt es eine gute Nachricht: Sie haben eine große Auswahl an Möglichkeiten, es zu reparieren. Das Wichtigste dabei ist, dass Sie die richtige Art von Dichtmittel verwenden. Sie können das richtige Dichtmittel auswählen, indem Sie es auf die Materialien abstimmen, für die es entwickelt wurde. Hier ein kurzer Leitfaden:

  • Life Seal® Silikon/Polyurethan-Dichtmittel. Speziell für Glasfaser formuliert, haftet aber auch auf Metall, Holz, Lexan® und ABS®. Dieses Produkt ist auch in verschiedenen Farben – einschließlich farblos – auf unserer Seite über Dichtmittel für Wohnmobile erhältlich.
  • Life Calk® Polysulfid-Dichtmittel. Kann auf feuchte Oberflächen aufgetragen werden, was für die Reparatur von Wasserlecks ideal ist. Klebt auf Glasfaser, Holz, Metall, Glas und sogar auf sich selbst.
  • Silikondichtmittel. Glasfaser, Kunststoff, Metall und Holz. Wird oft auf Gummidächern verwendet, ist aber vielseitig genug, um auch in bestimmten Wohnmobilwänden eingesetzt zu werden.

Wenn Sie es mit besonders feuchten Oberflächen zu tun haben, verwenden Sie Polysulfid-Dichtmittel, um eine gute Haftung zu gewährleisten. Wenn Sie ein Leck in der Glasfaser bemerken, wird die Silikon/Polyurethan-Dichtmasse die besten Ergebnisse erzielen. Tragen Sie die Dichtungsmasse wie auf dem Etikett angegeben auf, um Wasserschäden in der Wand zu reparieren, und stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Wohnmobil mindestens 24 Stunden lang nicht benutzen. So haben Sie genügend Zeit zum Aushärten. Nach dem Aushärten können Sie die Dichtstoffe oft abschleifen und überstreichen – aber lesen Sie vorher unbedingt das Etikett jedes einzelnen Produkts.

Weitere großartige Lösungen für die Wohnmobilreparatur

Sollen Sie sicherstellen, dass Ihr Wohnmobil so gut wie neu aussieht? Dann stöbern Sie weiter durch alle Wohnmobil-Reinigungs- und Restaurierungsprodukte hier bei RV by Life.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.